Was nur selten gebraucht wird, kommt ins Selfstorage

Was nur selten gebraucht oder als Vorrat gelagert wird, kommt in den Keller oder auf den Dachstuhl. Aber sowas hat nicht jeder. Mietlager, bekannt als Selfstorage, sind die Alternative.

In vielen Wohnungen und Häusern ist Stauraum knapp. Wohin mit all den Dingen, die wir besitzen, aber nicht zu jeder Jahreszeit brauchen? Wie die Skiausrüstung im Sommer, das Zelt im Winter. Und die alten Möbel von Oma. Ein externer Lagerraum kann die Lösung sein – Selfstorage nennt sich das Angebot. Aber worauf sollte man achten, wenn man zusätzlichen Stauraum mieten möchte?

Mieter können ihr Lagergut für kurze oder längere Zeit in Boxen oder ganzen Räumen unterstellen, zum Beispiel im Selfstorage in Karlstein. Die Sachen bleiben dort ein paar Wochen oder Monate, je nach Bedarf. Die Gegenstände stehen trocken, warm und sicher und sie werden vor Schädlingen bewahrt.

Das Geschäft mit Lagermöglichkeiten ist nicht neu. Umzugsunternehmen bieten es schon sehr lange an.  Selfstorage sind in der Regel sehr gut gelegen. Der Selfstorage in Karlstein ist sehr gut zu erreichen, sogar mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, hell erleuchtet und von 7 bis 22 Uhr geöffnet. So werden die Lager zu einem niedrigschwelligen Angebot, das immer neue Nutzer findet. Der Selfstorage in Karlstein war nach kurzer Zeit ausgebucht und wurde bereits zweimal erweitert.

Selfstorage werden auch genutzt, wenn die alte Wohnung schon aufgelöst werden muss, das neue Haus aber noch nicht fertiggestellt ist. Auch werden Möbel und Hausrat untergestellt, wenn es für ein paar Monate ins Sabbatical im Ausland geht oder ein neuer Job in einer anderen Stadt angetreten wird.

Aber auch im Alltag über den Jahresverlauf nutzt so mancher mit zu kleiner Lagermöglichkeit in der Wohnung einen externen Lagerort.  „Es gibt durchaus Leute, die ihre Sommer- und Wintergarderobe im Wechsel bei uns aufbewahren“ Oder auch Dauercamper sind Kunden des Selfstorage in Karlstein.

Die meisten mieten zu große Lagerräume Die Stiftung Warentest rät, die Preise zu vergleichen. Sie unterscheiden sich je nach Anbieter und Region. Und man sollte vor der Miete genau berechnen, wie viel Stauraum man eigentlich braucht. Denn:  Die meisten Kunden überschätzen ihren Platzbedarf und wollen lieber eine größere Box.

Es gibt einen Tipp zur Berechnung der benötigten Lagerkapazität: Wenn man zum Beispiel die Wohnungseinrichtung unterbringen möchte, teilt man die Wohnfläche einfach durch zehn. Hat die Wohnung also 70 Quadratmeter, ist eine 7 Quadratmeter große Box richtig. Denn anders als in der Wohnung können die Sachen dort enger gestellt und gestapelt werden.

Üblicherweise haben die kleinsten Lagereinheiten eine Grundfläche von einem Quadratmeter, dann erhöhen sich die Angebote in kleinen Schritten weiter von 1,25 Quadratmeter über zwei Quadratmeter bis hin zu gut zwanzig Quadratmetern. „Die durchschnittliche Selfstore-Box ist fünf bis zehn Quadratmeter groß“, berichtet Branchenexperte Kraus. Und sie sei normalerweise 2,85 m bis 3,00 Meter hoch.

Wir empfehlen, die Lagerboxen vor der Miete anzuschauen und sich gegebenenfalls beraten zu lassen. Es komme bei der Größenwahl immer auch darauf an, welche Gegenstände eingelagert werden sollen.

Lange Öffnungszeiten und Überwachung

Die Mieter haben während der Öffnungszeiten Zugang zu ihrer Box. Das Selfstorage Karlstein hat von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Jeder Mieter bekommt einen eigenen Schlüssel für den Haupteingang und für seine Lagerbox. Das Gelände ist videoüberwacht. 

Grundsätzlich wahren die Selfstorage-Anbieter die Privatsphäre ihrer Kunden. Weder der Boxen-Nachbar noch das Personal wissen, was in einer Box aufbewahrt wird. Es ist wie in einer Wohnung oder einem Hotelzimmer. Dort ist man ja auch sein eigener Herr. Allerdings setzen wir voraus, dass dort nur Dinge aufbewahrt werden, die erlaubt und ungefährlich sind.“

Der Mietervertrag regelt, dass zum Beispiel leicht entzündliche oder in hohem Maße brandfördernde Güter nicht gelagert werden dürfen. Dazu gehören Farben, Lacke und Lösungsmittel sowie Motoren. Wertgegenstände gehören nicht in eine Lagerbox, sondern in einen Safe oder ein Schließfach. Außerdem untersagt der Anbieter das Einlagern von Sachen, die faulen können oder stark riechen, wie zum Beispiel Lebensmittel. Das belästige nicht nur andere Kunden, sondern ziehe auch Ungeziefer an.

Versicherung sollten informiert sein

Vor allem bei teureren Gegenständen wie Fahrrädern, Ski- oder Campingausrüstungen ist eine Versicherung wichtig. Hier sollten die Mieter überprüfen, ob ausreichender Schutz bei Schäden, Einbrüchen, Bränden oder Wasserschäden besteht, üblicherweise über die eigene Hausratsversicherung. Allerdings ersetzt diese laut Stiftung Warentest Schäden, die außerhalb der Wohnung passieren, oft nur, wenn die Auslagerung vorübergehend ist. (Urteil des OLG Hamm; Az.: 20 U 54/07). Das Selfstorage Karlstein empfiehlt Kunden, Kontakt zu ihrem Versicherungsunternehmen aufzunehmen und ihnen das vorübergehende Auslagern mitzuteilen. Bei längerer Aufbewahrungsdauer könne es sinnvoll sein, eine Zusatzpolice abzuschließen.

Auch der Selfstorage in Karlstein ist aktuell nahezu  voll belegt.  Es gibt aktuell eine freie Lagerbox. Das ändert sich aber öfters – daher empfehlen wir allen Interessenten, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Die Kündigungsfristen sind sehr kurz. Wenn Sie ein Lager in  Aschaffenburg, Hanau, Alzenau, Kahl,  Mömbris oder Kleinostheim suchen , sind sie im Selfstorage Karlstein richtig.

Das Selfstorage Karlstein ist täglich geöffnet zwischen 7 und 22 Uhr.

Vereinbaren Sie einen Termin und schauen Sie sich die Lagerflächen an!

Termin vereinbaren

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.