Phänomen Selfstorage: Wo Dinge wohnen

Selfstorage gehört zur modernen Lebensform. Flexibilität ist in der heutigen Arbeitswelt wichtig. Doch wie organisiert man einen Arbeitsplatzwechsel in eine Stadt, die weit vom alten Wohnort entfernt ist? Alte Wohnung kündigen, den Hausrat in einem Selfstorage einlagern und am neuen Standort zunächst ein kleines Apartment ziehen. Danach in aller Ruhe und ohne Zeitdruck eine neue Wohnung suchen.

Steigende Mieten bzw. Baukosten zwingen zum Sparen. Es werden weniger Abstellräume gebaut, Speicher werden als Wohnraum ausbaut oder Einfamilienhäuser aus Kostengründen ohne Keller gebaut. Doch wohin mit den Dingen, die man regelmäßig aber selten braucht. Faschingskleider,  Koffer, Weihnachtskugeln sind die Klassiker.

Die Menschen haben immer weniger Platz für ihre Habseligkeiten. Mieträume schaffen Abhilfe

Schätzungen zufolge haben Menschen der westlichen Welt durchschnittlich 10.000 Gegenstände. Stuiber zeigt in seiner Ausstellung, was in Lagerabteilen alles aufbewahrt wird: Darunter Fotoalben zur persönlichen Familiengeschichte, Gegenstände aus dem vergangenen Leben in Polen, im Laufe des Lebens getragene Ballkleider und selbst aufgenommene Tonbänder eines Musikers.

Um nicht an schmutzige Keller zu erinnern, gibt es die Lagerräume in allen Farben und Formen: In Containern, in Erdgeschoßwohnungen, oder in extra dafür errichteten Gebäuden. „Das alles sind die Häuser für Dinge“, sagt Peter Stuiber. Er kuratiert die Ausstellung „Wo Dinge wohnen – das Phänomen Selfstorage“ im Wien Museum.

„Es gibt zwei Gründe, weshalb Menschen Lagerabteile mieten. Ein Teil mietet kurzfristig, um im Zuge eines Umzugs den Hausrat unterzustellen. Der Großteil aber benötigt den Platz für Dinge, die zwar nicht gebraucht werden, aber emotionalen Wert haben.“

Die meisten Selfstorage-Anbieter tummeln sich in Ballungsräumen, wo Wohnraum knapp und teuer ist. Auch im Rhein-Main-Gebiet ist Selfstorage eine prosperierende Branche. 2009 gab es bundesweit weniger als 50 Storage. Heute sind es mehr als 100 und viele weitere sind in Planung. Nun gibt es auch einen Selfstorage im bayerischen Teil des Rhein-Main-Gebiets in Karlstein, dass liegt zwischen Alzenau, Aschaffenburg und Hanau an der A45 und ist ca. 35 km von Frankfurt, Offenbach oder Darmstadt entfernt.

Das Selfstorage Karlstein ist eine ehemalige Bürofläche, daher trocken, sauber und im Winter beheizt.  Es wurde auf Grund der großen Nachfrage bereits erweitert.  Nun planen die Betreiber die nächste Bauphase. 

Gerne können Sie sich unverbindlich das „Phänomen Selfstorage“  in Gewerbepark Frankenstr.  21 in Karlstein ansehen. Wenn Sie ein Lager im Raum Aschaffenburg, Alzenau, Seligenstadt oder Hanau suchen, sind sie im Selfstorage Karlstein genau richtig.

Das Selfstorage Karlstein ist täglich geöffnet zwischen 7 und 22 Uhr. Jeder Mieter erhält einen eigenen Schlüssel und muss sich dadurch nicht anmelden.

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